hallo leute,
krankheitsbedingt wird es hier eine längere blogpause geben.
es grüsst
peteke
hallo leute,
krankheitsbedingt wird es hier eine längere blogpause geben.
es grüsst
peteke
hallo leute,
für die hamburger leser ein veranstaltungstipp:
Franz Schultheis: Flexibilität-Prekarität
Zwei Gesichter der Unternehmensmodernisierung
28. Januar 2009
Beginn: 20 Uhr (Einlass ab 19.30 Uhr)
Ort: Hamburger Institut für Sozialforschung, Mittelweg 36
es grüsst
peteke
hallo leute,
klarer gewinner bei der wahl in hessen 2009 ist mit 39 prozent die nichtwählerpartei.
die menschen haben die schnauze voll!
es grüsst
peteke
hallo leute,
so lange der politikbetrieb in der brd gmbh (gesellschaft mit beschränkter hoffnung) solche gestalten gebiert, besteht keine hoffnung auf umfassende lösung anstehender probleme. die meisten sorgen in ihrer mandatszeit gut alimentiert vor allem für sich selbst. das ist weltweit zu beobachten.
ganz neues personal muss her!
es grüsst
peteke
hallo leute,
mit dem denken aus dem system heraus, das uns umgibt, ist das so eine sache. wenn dann noch die vorstellung besteht, wir könnten menschen in anderen teilen der welt von den vorzügen, so einleuchtend diese im einzelfall auch sein mögen überzeugen, gerät man schnell in eine sackgasse.
das passiert im moment.
der eindruck wird erweckt, die entwickelten staaten werden den lebensraum auf diesem planeten retten.
es kann ganz anders kommen. in der zeit war am 8.1.2009 ein interessanter bericht zu lesen. es ging um ein projekt von osram, bei dem die fischer am victoriasee ermuntert werden sollten, ihre benzinlampen durch solarakku – gespeiste energiesparlampen zu ersetzen. sie hätten objektiv geld gespart und viele weitere vorteile lägen auf der hand.
pessimistisch endet der bericht mit dem recycling der hinterlassenschaften.
…ihr ahnt es: das projekt ist grandios gescheitert.
den kenianischen fischern war es aus vielerlei gründen nicht möglich, das angebot anzunehmen. einzig mit marktwirtschaftlicher sicht ist der markt beforscht worden. wie die menschen dort denken und drauf sind, fand keine beachtung. 1994 war ich in gambia in westafrika ausserhalb der hotelwelten für zwei wochen im urlaub mit ztw. familienanschluss. ich hatte schöne und haarsträubende erlebnisse. schnell habe ich erfahren, wie andere menschen sein können. meine kurze urlaubserfahrung empfinde ich schon als ausreichend, um mich über den reinfall am victoriasee überhaupt nicht zu wundern.
es reicht nicht, nur technisch gut zu sein. sorgfältige leser vergleichen den osram link mit dem zeit bericht.
ein teil von euch wird sich wundern, so läuft das!
es grüsst
peteke
hallo leute,
das kränkelnde weltfinanzsystem und der ganze globalisierungszauber tun unserem lebensraum „erde“ schon lange nicht mehr gut. die lösung der probleme, die daraus weiterwachsen, hier findet ein echtes wachstum statt, werden gewiss nicht durch eine weitere weltweite vernetzung gelöst. es wird gegenwärtig nur vernetzt, was viel profit abwirft und diese spirale fördert.
das führungspersonal weltweit starrt weiterhin aus der systemsicht heraus auf die wachstumszahlen, wohl und wehe scheinen davon abzuhängen. alles dreht sich darum, ein „weiter so“ zu ermöglichen.
die heute hochentwickelten industriestaaten geben den aufstrebenden schwellenländern das vorbild und die illusion:
6 milliarden menschen können so luxuriös leben wie wir! das wird der planet erde aber niemals hergeben.
langfristig wird die lösung in der kleinräumigkeit, einer lokalisierung als gegenmodell liegen. dann kommen wieder die nationalstaaten ins spiel. hier in deutschland ist das traditionell in teilen der letzten generationen angstbesetzt.
der linke autor jürgen elsässer hat eine volksfront gegen das finanzkapital gegründet. zuverlässig kommt die taz dem erwarteten beissreflex nach. hauptsorge ist dort, dass mit rechten paktiert wird, anschlussfähigkeit an extreme rechte wird befürchtet. da gäbe es nach der reinen le(eh)re? unendlich viel! inhaltlich findet eine auseinandersetzung nicht statt, obwohl mir das sehr nötig erscheint.
bislang ist über jürgen elsässers neugründung noch nichts aus erster hand zu lesen. ich bleibe dran.
die ideen wirken richtig. jürgen, lass dich nicht beirren!
es grüsst
peteke
hallo leute,
der gegenwärtige trend zur zentralversorgung unserer bevölkerung hier erscheint ungebrochen: strom, fernwärme, lebensmittel usw. . die abhängigkeit von gut funktionierenden transportsystemen ist offensichtlich: leitungsnetze und transportwesen. nur wenige menschen scheinen darüber nachzudenken, wie anfällig das alles für störungen ist. im zusammenhang mit dem stopp der gaslieferungen aus russland schreibt die ftd, dass die maroden pipelines in der ukraine hochgefährdet sind für schäden, weil diese nicht im betrieb sind. ein längerer ausfall erscheint möglich, selbst wenn die gaslieferungen wieder aufgenommen werden sollten.
unverdächtig und unerwartet für kritik am gegenwärtigen treiben bietet der focus allgemeinen interessanten stoff zum thema. maximalszenarien werden keinesfalls bemüht.
links, die weitehelfen können:
es grüsst
peteke
hallo leute,
der angeschlagene finanzmarkt fordert opfer auch ganz oben. selbstmorde armer leute werden kaum der finanzkrise zugeschrieben. adolf merckle hat sich offensichtlich an vw aktien die finger verbrannt. ich schrieb bereits darüber.
er hätte leidenschaftlicher familienunternehmer bleiben sollen!
mein beileid.
es grüsst
peteke
hallo leute,
heute präsentiere ich euch etwas, dass ich bei survival press gefunden habe:
(kursiv ist eingesetzt, erreicht wird der verlinkte originalbeitrag mit etwas rollen; wenn man schon rollt: bemerkenswert auch der beitrag im thread von „stickstoff“, einem 18jährigen …)
Toller Link! Oder man kann es auch so beschreiben:
editiert von: Nachtfalke, 07.12.2008, 16:05 Uhr
diese fiktive geschichte enthält viele elemente aus der realen wirtschaftswelt. der zeitlink oben ist absolut lesenswert. weiterhin agieren diese gestalten ungebremst.
es grüsst
peteke
hallo leute,
mehr denn je mangelt es an menschen, die neugierig sind und unerwartete fragen stellen. unsere schulen scheinen da nicht genug motivierende impulse zu geben. das ergebnis erleben wir täglich: problemlösungen werden meistens aus dem system heraus gedacht, dass die probleme miterzeugt hat. mein sohn beispielsweise hat erst auf einer privatschule wirklich gelernt, erfolgreich zu lernen.
interessantes kurzes interview mit dem neurobiologen gerald hüther, leicht zu lesen!
es grüsst
peteke