hallo leute,
das deutsche ärzteblatt berichtete gestern:
ein einzelfall?
es grüsst
peteke
hallo leute,
das deutsche ärzteblatt berichtete gestern:
ein einzelfall?
es grüsst
peteke
hallo leute,
in deutschland haben sich nur 5 prozent der bevölkerung gegen die schweinegrippe impfen lassen. immerhin war dieses konjunkturprogramm für die pharmaindustrie ein voller erfolg:
Das finanzielle Risiko für nicht verbrauchte Impfdosen liegt bei den Ländern.
es grüsst
peteke
hallo leute,
freeman vom alles schall und rauch blog schreibt über einen bericht aus schweden über unerwartet(?) häufige nebenwirkungen der schweinegrippe – impfung.
diese meldung ist hier bislang nicht breitgetreten worden.
beobachtet das thema aufmerksam!
nachtrag: das deutsche ärzteblatt berichtet heute von einem dramatischen einbruch der impfbereitschaft.
es grüsst
peteke
hallo leute,
der streit um die finanzierung erregte in den letzten wochen die gemüter. wachstumswahngeleitet wurde sehr hohe impfbeteiligung vorausspekuliert. ulla schmidt hat allen eine impfung versprochen. die produktion des impfstoffes läuft auf hochtouren.
vielleicht kommt alles ganz anders!
es grüsst
peteke
hallo leute,
in der öffentlichen diskussion wird fast ausschliesslich die wirtschaftliche ebene gewählt, und fast alle machen da mit. (un)sinn des ganzen gerät ganz nach hinten, obwohl diese klärung am nötigsten wäre. dieser lange arm in die berichterstattung hat einen roten faden. einzig um geld geht es. die gehirnwaschmaschinen laufen auf hochtouren! kritische stimmen sind in der minderheit.
es grüsst
peteke
hallo leute,
die schweinegrippeimpfung kommt als angebot auf uns zu. 50 millionen imfdosen gibt es in deutschland fraktioniert ab oktober diesen jahres. 2 dosen werden für einen impfschutz benötigt, somit sind 25 millionen personen impfbar.
das thema umtreibt mich lange schon. bislang scheute ich mich, über meine zwei hauptbedenken zu schreiben.
kürzlich gab es in der taz einen leserbrief zum thema, von einer ärztin, sie existiert, aber ohne direkte netzfindbarkeit. eins meiner bedenken wurde darin auf den punkt gebracht:
Es wird zwar immer wieder darauf verwiesen, dass die Krankheit derzeit in der Regel sehr milde verlaufe, aber man nicht wisse, wie das Virus sich verändere, und dass es dann vielleicht sehr gefährlich würde. Aber ist bei einer Mutation des Erregers diese Impfung immer noch wirksam? Grundsätzlich gilt diese Überlegung zur Veränderung ja für jedes Virus.
der zweite punkt kam bisher nicht in die nötige diskussion. die kurze zeit zwischen virusauftritt und marktreifem impfstoff sollte misstrauisch machen. üblich sind sonst zwischen entwicklung und allgemeiner anwendung von arzneimitteln sehr viele jahre. niemand kann garantieren, dass später oder bei der nachfolgegeneration keine unerwarteten nebenwirkungen auftreten. das gilt auch bei regulär getesteten medikamenten als restrisiko. der betroffene personenkreis verkleinert sich logischerweise durch die zeit.
die infektion verläuft bislang sehr milde. wenn sich dass plötzlich ändern sollte, weil der virus mutiert, ist ein sicherer impfschutz nicht in aussicht gestellt, nachzulesen in den links. besonders bedenklich ist das tempo, welches an den tag gelegt wird. gegenwärtig ist die not nicht nachvollziehbar. interessierte leser erreichen hier infos, besonders über das beschleunigte verfahren.
und: die hochwahrscheinliche auswahl der impflinge würde bei unerwartetem flächendeckden auftreten von nebenwirkungen verheerend sein hier im land. auf die politiker könnte man am ehesten verzichten.
auch wenn die wahrscheinlichkeit für meine bedenken gering erscheinen mag:
ich werde auf die impfung verzichten.
sorgfältige linkleser machen sich ein eigenes bild, es lohnt sich!
es grüsst
peteke
hallo leute,
forschung muss sein. ein neues bakterium wurde jüngst aus dem „ewigen“ eis isoliert und wiederbelebt. aber:
auch ohne vertiefte mikrobiologische kenntnisse und recherche bin ich geneigt zu denken, dass es nachteilig sein könnte, neues mikrobiologisches leben zu erwecken. es gibt genug probleme mit bereits vorhandenen organismen. unter veränderten lebensbedingungen dieser entwickeln sich bereits neue problemlagen.
viel phantasie für zukünftig denkbare entwicklungen ist nicht erforderlich.
probleme, die die welt nicht braucht, werden ungünstigstenfalls von der wissenschaft selbst erzeugt.
mein tipp: hand ab!
es grüsst
peteke
hallo leute,
insider sind darüber nicht verwundert: wer in diesem getriebe steckt, schafft bestenfalls die pflicht und nur sehr selten die kür. in diesen druckkesseln ist es oft nicht hilfreich, wenn die häuptlinge sich etwas tolles ausdenken, weil es zu wenig indianer gibt, das umzusetzen. ausserdem werden praktiker ahnen, dass neuerungen oft eine neue dokuflut nach sich ziehen.
so wird das nix!
es grüsst
peteke