immer wieder raf


hallo leute,

meine frau hat mich heute auf einen bemerkenswerten hörfunkbeitrag von deutschlandradio kultur, völlig unverdächtig und staatstragend, aufmerksam gemacht. im politischen feulleton ging es um gerechtigkeit und gerechtigkeitsgefühl. der autor christoph buch gab ein gespräch mit einem bekannten wieder, es ging um die raf.

das verschwinden der raf wird bedauert, weil sie als regulat fehlt. bislang habe ich mich nicht getraut, diese ansicht, die ich mit vielen schon lange habe, so offen zu äussern. das passiert hiermit, im manuskript werden argumente gut auf den punkt gebracht.

in den 70er und 80er jahren ging es in der kapitalistischen entwicklung noch beschaulich zu, wenn man das mit heutiger normalität vergleicht. ich denke, dass die leute von der raf diese entwicklung vorausgesehen haben. damals hatte die raf jedoch in der breiten bevölkerung nicht viel rückhalt.

wenn radikale kräfte die repräsentanten von politik und wirtschaft, die für die folgen der politik verantwortlich sind, die nur nachteile für die breite masse bringen heute physisch angreifen würden, wäre mehr beifall gewiss, als diese ahnen.

ein schelm, wer denkt, dass schäubles wunsch nach möglichkeit des einsatzes der bundeswehr im inneren etwas mit solch einem szenarium zu tun haben könnte.

es grüsst

peteke

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