greenpeacelidl


hallo leute,

eine liebe kollegin hat meine aufmerksamkeit darauf gelenkt, dass stern tv eine sendung gebracht hat, in der berichtet wurde, dass lidl das greenpeace magazin verkauft: von 150.000 bezahlten exemplaren werden nur geschätzte 80 bis 98 prozent weiterverkauft. der bezahlte rest landet im altpapier. unüblich im zeitschriftenmarkt wurden die magazine direkt beim verlag bezahlt und es gab kein rückgaberecht für remittenden, die normalerweise rückvergütet werden.

pikant: 2005 war lidl gemüse bei der pestizidbelastung in der spitzengruppe und steht gegenwärtig gut da.

bislang habe ich nur die taz kommentieren lesen können, im brandneuen netzauftritt. die meldung ist noch zu frisch.

einschätzung:

gewinner nach punkten: lidl. greenpeace und andere gutmenschen haben gegen die wirtschaftswachstumsakteure keine chance. auch die „zusammenarbeit“ mit der bildzeitung geht irgendwann nach hinten los.

die sachlich gute stellungnahme von greenpeace reisst die wurst nicht vom teller. wer mit bestimmten dingen hantiert, behält etwas davon an den fingern kleben. ihr ahnt, was ich meine.

schwaches bild, wie kann man nur so doof sein.

es grüsst

peteke

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