definitionshoheit


hallo leute,

aus dem arbeitgeberlager werden mal wieder neue vorschläge zum besten gegeben, aktuell geht es um den urlaub. der lange arm der arbeitgeber soll die arbeitnehmer für fortbildung auch im urlaub erreichen. das ist jedoch zu kurz gedacht.

jeder, der einen urlaub organisiert, erlernt und fördert bei sich vielfältige fähigkeiten: verhandlungsgeschick, fremdsprachen, kompromiss und konsensfähigkeit, ressourceneinsatz… und das alles und vieles mehr zum teil spielerisch!

um diese fähigkeiten zu erlernen, werden von arbeitgebern teilweise teure seminare angeboten. die neue diskussion deute ich daher auch als machtfrage:

sollte da etwa krakengleich nach der definitionshoheit gegriffen werden?

es grüsst

peteke

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