mittelstandsnöte


hallo leute,

heute gibt es etwas zu lesen über die neuen nöte des amerikanischen mittelstandes:

Amerikas Normalverdiener stecken in der Finanzklemme: Obwohl sie kaum mehr Geld haben als vor 20 Jahren, geben sie immer mehr aus – für größere Häuser, teurere Autos. Im SPIEGEL-ONLINE-Interview erklärt der Ökonom Robert Frank, wie es zu dieser Spirale der Unvernunft kommen konnte.

mehr luxus – kaum mehr einkommen, was bleibt:

noch mehr arbeiten, höhere Kredite, längere Pendelzeiten zur Arbeit.

diese erscheinungen kann man hier in bestimmten „eigen“heimneubausiedlungen ebenfalls betrachten. viele der häuser gehören den banken. (selbst)erzeugter druck lässt erwartungen entstehen, die bedient werden, auch vorauseilend:

im carport muss wenigstens ein ansehnliches auto stehen,

die wohnungseinrichtung sollte möglichst neu sein,

alles sollte irgendwie wohlhabend aussehen,

…damit die nachbarn die nase nicht rümpfen.

selbstverständlich bekommt der job, der das einkommen für die finanzierung dessen bringen muss, dadurch eine neue qualität. die wenigsten sind unkündbare beamte.

diesem druck würde ich mich niemals aussetzen.

es grüsst

peteke

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