passagierflugzeugabschuss


hallo leute,

einige gedanken zum thema:

wenn verteidigungsminister jung sich autorisiert fühlt, den abschuss eines entführten passagierflugzeuges zu befehlen, sehe ich darin einen roten faden in der gegenwärtigen diskussion des politischen personals.

es wird härte und konsequente handlungsbereitschaft demonstriert. aber: der vorgegebene zweck heiligt nicht die mittel. überhaupt nicht sicher ist, ob die bundeswehrpiloten solchen befehlen überhaupt nachkommen würden.

planspiel: ein flugzeug, ziel berlin, bringen böse buben in ihre gewalt. aktion kurz vor berlin. absicht: crashlandung im bundestag. funkstille. anflug und crash. das braucht nur wenige minuten. die tornados der bundeswehr sind kaum gestartet.

sind die wirklich in dem glauben, dass solche leute stundenlang verhandelnd über dem ziel kreisen und auf die tornados warten?

deutschland ist viel zu klein. solche leute werden keineswegs stundenlang anreisen. ausserdem hätten frachtmaschinen den gleichen effekt.

sichtbar wird eine simple schere im einfachen denken. lassen die sich nicht von profilern beraten? solche politiker tönen simpel und dumm, terroristen werden unerwartet einfach und effektiv handeln. das hat ebenfalls einen roten faden.

keine macht der einfalt.

ich bleibe entsetzt.

es grüsst

peteke

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