unsere schöne wachstumswelt


hallo leute,

uninfiziert vom augenblicklichen wachstumsvirus stelle ich zur diskussion:

wir normalen lohnabhängigen haben im weltvergleich unglaublichen fast jederzeit verfügbaren luxus: relativ hochwertige nahrung, thermische wärme, licht, behausung, infrastruktur (gesundheitswesen, verkehr, bildung, naja… ), mit hohem preis, aber zahlbar. steigerungsbedürfnisse und wachstumsbegehr, allgegenwärtig abzuleiten, erscheinen pervers, wenn man sich in die lage begibt, weltweit umherzuschauen. dieser systemball sollte möglichst nicht aufgenommen werden. systemposauntes wachstum erzeugt selbstverständlich begehrlichkeiten, die nachvollziehbar erscheinen. überall steigern sich gewinne und die letztlich subalternen erbringer haben keinen gerechten anteil daran. ankündigungen im öffentlichen dienst (1 und 2) machen sinn, wenn man diesem denken folgt.

ein zeichen wäre, wenn „die wirtschaft“ ihr handeln darauf ausrichtete, lediglich das zu erzeugen, was wirklich notwendig ist. die leitschnur fehlt: nicht das maximal mögliche, sondern das essentielle. viele menschen, die sich dieser täglichen gehirnwäsche bislang nicht ausgesetzt haben, würden mitziehen.

diese wachstumsspirale muss unterbrochen werden.

auch ohne das co2 problem würde das ebenfalls niemals lange funktionieren.

es grüsst

peteke

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