wachstum der gewaltjugendkriminalität


hallo leute,

heute ist zu hören und zu lesen, dass in hessen ein rekordwachstum der gewaltjugendkriminalität stattgefunden hat. das führt roland koch, der als ministerpräsident des landes für dieses ergebnis stark mitverantwortlich ist, zunehmend vor.

von politikern dieses schlages sollte sich niemand beraten lassen.

es grüsst

peteke

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2 Antworten to “wachstum der gewaltjugendkriminalität”

  1. Gilbert Says:

    hallo peteke,

    das ist die internationalisierung, die du immer so kritisierst. wir bekommen hier in unseren großstädten die gleichen zustände wie in den usa: no-go-areas für bestimmte hautfarben, sprachfamilien oder bekleidungen. inzwischen sieht es wohl fast überall in westeuropa so aus.

    ich finde es allerdings noch schlimmer, dass es nach wie vor verharmloser gibt.

    gruß gilbert

  2. peteke Says:

    moin gilbert,

    das problem von kochgeleiteter politik im (jugend)strafrecht bleibt. ich denke, die meisten täter kommen aus der gruppe perspektivloser jungmänner mit gewaltfördernder sozialisation. fördernde und bahnende einflüsse sind allen bekannt. „jugendjustiz“, wenn sie ungehindert von einsparzwängen arbeiten könnte, wäre zu guter arbeit fähig. nix neues. ich will nicht jammern.

    wie du habe ebenfalls nicht vor, mich von solchen gestalten bedrohen zu lassen. ab einer gewissen eskalation sehe auch ich diese lieber im knast. leider wird diese gruppe zahlreich aus dem ausland gestellt. hier in hamburg, wo ich lebe, sind gerade, wie du gewiss gelesen hast, drei jugendliche deutsche durch brutale gewalt aufgefallen:

    http://www.abendblatt.de/daten/2008/01/15/837044.html

    berichterstattungen aus den neuen ländern machen auch nicht gerade mut, obwohl die gewalttäter dort meistens älter sind. häufig fahren diese auch nicht so leicht in den knast ein, wie es manchmal wünschenswert erscheint. bei der bedrohungsqualität gegen andere halten die locker mit.
    trägheit und nachsicht der justiz begünstigt viele.

    wie auch immer: strafverschärfung erzeugt selten einsicht und änderung. schleppende bearbeitung durch die justiz, wie in hessen, ist immer schlecht.

    wiederholt: nötig erscheint, bei bedarf vorhandene gesetzesschärfe zu nutzen. 10 auf 15 jahre knast bringt nix. sozialromantisch: reso/hilfe nicht zugunsten knastneubau kürzen.

    zum stichwort internationalisierung:

    die werke der globalisierung scheinen neben wenigen gewinnern überall in unserer welt ihren bodensatz zu hinterlassen!

    gruss
    peteke

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