managementpersonen


hallo leute,

führungspersonen erscheinen wesentlich glaubwürdiger, wenn sie frei sprechen. sobald die üblichen worthülsen aus der schönen neuen welt des managements dazukommen, schwindet diese. bei problemen im betrieb ist das im extrem zu sehen, die wortwahl mit managementvokabular löst bei sensibelen menschen etwas aus: worte und angekündigte massnahmen erscheinen nicht als lösung, sondern stabilisieren die probleme. veränderungen, die managementmethoden erzeugt hat, haben häufig konflikte im kielwasser, die nun mit diesen mitteln abgearbeitet werden sollen.

solange in der leitung eines betriebes das „grosse ziel“ vorhanden ist, kosten zu senken und einnahmen zu steigern im sinne des herrschenden wachstumsdogmas, für das keine zielgrösse genannt ist, ist da niemals segen drauf. die präsentation des betriebsbarometer von meinem arbeitgeber mit erwartet schlecheten ergebnissen und geplanten massnahmen insbesondere überzeugen mich keinesfalls.

bewertung: gut benotete zustände sind gut trotz der managementmassnahmen und nicht wirkung dieser.

schutzreflex?

es grüsst

peteke

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