bangladesh nachlese


hallo leute,

heute ist in der taz über die auswirkungen des zyklons zu lesen, der letztes jahr mitte november dort gewütet hat. ich berichtete. die weitgehend zerstörten mangrovengürtel, die schutz vor dem meer boten, tun das nicht mehr. der nachwuchs dieser bäume, so weitere unwetter dieses nicht zunichte machen, dauert lange.

dieser sargnagel für bangladesh wird immer unübersehbarer. die menschen dort werden langfristig dieses land nicht weiter bewohnen können… mittlerweile neige ich dazu, mich den pessimisten anzuschliessen (überspitzt), die sagen, dass die „klimaschutzbemühungen“ der reichen industriestaaten mit relativ geringer bevölkerungszahl eh‘ nix bringen. in den armen bevölkerungsreichen ländern kommen die ganzen prozesse in fahrt, die wir hier vor 50 bis 100 jahren hatten (autos, heizung/klimaanlage, stromverbrauch, konsum…). teuren energiesparschnickschnack und bioprodukte werden die sich nicht leisten können. über die nachteile vom export unseres lebensstiles schrieb ich oft. alles hier.

das verhängnis nimmt so weiter seinen lauf.

es grüsst

peteke

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