gesellschaft gegen raubtiere


hallo leute,

keineswegs ist für das überleben einer art das recht des stärkeren ausschlaggebend. die abhängigkeit untereinander zum gegenseitigen nutzen wird sich als immer bedeutungsvoller herausstellen. spektrumdirekt bespricht die verbreitung von bäumen in abhängigkeit von bestimmten tierarten.

letztens war in der taz ein buch besprochen, das kropotkins werk: „gegenseitige hilfe in der tier- und menschenwelt“ behandelt. kroptkin schrieb dieses buch um 1900 als antwort auf darwin.

lesestoff gegen den konzerndominierten zeitgeist!

es grüsst

peteke

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Eine Antwort to “gesellschaft gegen raubtiere”

  1. Gilbert Says:

    mal ganz was aus der nähe: eiben (die mit den weichen roten beeren im herbst, ürbigends eßbar und recht lecker, während alles andere giftig ist, also fruchtfleisch nur absaugen, aber nicht den kern zerbeißen). die samen keimen nach durchgang durch einen vogeldarm zu mehr als 95%, ohne vogeldarm in den boden gebracht weniger als 3%.

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