Archive for Juli 2008

antikes räderwerk

31. Juli 2008

hallo leute,

wieder einmal kommt der „computer von antikythera“ in die meldungen. dieses feinmechanische präzisionsgetriebe, absolut unerwartet vor über 2000 jahren entstanden, gibt vielfältige rätsel auf. mir erscheint das so, als wenn beim fund einer künstlichen herzklappe in einem neandertaler einzig die nahttechnik und materialbeschaffenheit diskutiert wird.

richtungsweisende fragen habe ich bislang nicht vernommen.

sachdienliche rückmeldungen erfreuen gewiss nicht nur ich mich!

es grüsst

peteke

energiepreise…

29. Juli 2008

hallo leute,

absehbar schnellen die energiepreise in die höhe. bislang stellen sich die erhöhungen dieses handelsgutes als bereicherung der gewinnler am wachstumssystem dar. aufmerksamen lesern meiner beiträge, die selbst weitergeschaut haben, wird kaum entgangen sein, dass die rohstoffe dieses planeten den zauber unseres lebensstiles, angestrebt und weltweit konzernbeworben, für die weltbevölkerung niemals hergeben werden:

skifahren bei 30° im schatten in der lüneburger heide, anfahrt natürlich grotesk übermotorisiert, der zweitwagen bleibt zuhause…

wochenendshopping in europäischen grosstädten, auch hier liefert hr2 der tag einen beitrag: koma-kaufen, flug gewiss zum schnäppchenpreis… wunderschön dazu ein hr2 der tag beitrag

ein neuwagenkauf steht auch mal wieder an, obwohl die öffentlichen verkehrsmittel vor der tür sind…

…unvollständige aufzählung…

auf derlei luxusvergnügungen kann ich auch ohne gefühlten lebensqualitätsverlust schon lange locker verzichten. in diesem club war ich noch nie mitglied. das darf nicht messlatte für gutes leben bleiben. teilhaber daran sind keineswegs nur finanziell reiche leute. ich bin geneigt einzuschätzen, dass dieses treiben bald in der breite ein ende haben wird. keineswegs bin ich traurig darüber. das wird bald endlich wieder so teuer sein, dass nur wenigen dieser lebensstil möglich ist. dieser „sozialismus“ im entfesselten kapitalismus findet so ein ende. unerwartet lobe ich so zwangsläufig eintretende eintretende marktmechanismen.

bei aller berechtigten kritik an der energiepreisentwicklung kommt gegen alle trends eines zu tage: energie ist zum glück keine ramschware, zu der gegenwärtig alle güter verkommen. das ist gut.

zynisch-realistisch äussert sich politikpersonal zum thema. ich persönlich habe mit solchen vorschlägen bislang kein problem, obwohl diese gestalten für mich und viele andere immer unwählbarer sind und werden.

es bleibt spannend.

kurzfristig habe ich links nachgefügt!

es grüsst

peteke

blogschelte?

21. Juli 2008

hallo leute,

heute wird von F!XMBR berichtet, dass der spiegel über blogger schreibt, interessant sind auch die komentare. ich lese diesen aus guten gründen schon lange kaum, weil systemkritisches dort schon lange nicht mehr zu finden ist. bezeichnend ist, dass dieser bericht bislang vom spiegel nicht in das netz gestellt wurde. man möge mich belehren, wenn ich da etwas übersehen haben sollte!

es grüsst

peteke

so isses wohl…

13. Juli 2008

hallo leute,

heute konnte ich bei telepolis, abseits vom medienhauptstrom, endlich einmal einen bericht lesen, in dem sehr viel aufgegriffen wird, worüber ich in diesem blog oft schreibe. regelmässige leser erkennen das prompt. uneitel stellt sich ein gefühl ein, nicht mehr ganz alleine zu sein. meine einschätzung der vorzüge modernen lebens stabilisieren sich: ich sehe unser gegenwärtiges treiben und wie vergänglich es ist. die geschwindigkeit wird manche überraschen.

nix ist unendlich!

es grüsst

peteke

sowas kommt von sowas…

9. Juli 2008

hallo leute,

einen möglichen vorgeschmack auf kommende zeiten, besonders für nichtbegüterte, bietet dieser leicht zu lesende bericht.

es grüsst

peteke

schon lange ist es 5 vor 12!

7. Juli 2008

hallo leute,

das verhängnis in der klima und energiepolitik behält ungebremst seinen lauf: greenpeace liefert bestenfalls, wohlwollend betrachtet, kritikhäppchen zum thema g8 treffen. energiebereithalte für den ganzen konzerndominierten wirtschaftswahnsinn wird als solcher lediglich technisch betrachtet, niemals aber an sich in frage gestellt. energie in form von nahrungsmitteln wird mittlerweile als gefahr für die übersatten industriestaatler erkannt. diese einschätzung erscheint mir arg untertrieben: die werden bald nix mehr zu verlieren haben und den ganzen systembockmist auf ihre art mit ihren verbleibenden mitteln bekämpfen.

dieses ganze system muss angefast werden, hierheraus sind keine lösungen zu erwarten!

die offensichtlichen einschläge werden nicht gespürt.

es grüsst

peteke

aratta

5. Juli 2008

hallo leute,

anlässlich der heutigen wiederholung der arte doku über artta mute ich euch einen beitrag aus meiner früheren altmodischen mailingliste zu.


Von: peter.kelczynski@netbib.de
Betreff: merkwürdig
Datum: 29. Januar 2006 19:10:25 MEZ
An:

hallo leute,

ich hoffe, dass einige von euch die arte doku über aratta am samstag gesehen haben. ihr ahnt bereits, dass ich dazu einige anmerkungen zu machen habe.
da werden mitten in der pampa spuren einer (bislang) unbekannten hochkultur im iran entdeckt. es wird festgestellt, dass diese die bislang als wiege der zivilisation geltende kultur in mesopotamien beeinflusst hat, also vorher in hoher blüte gestanden haben muss. es wurden handelsbeziehungen nachgewiesen über fundstücke aus aratta in oman, mesopotamien und dem industal.
auffällig ist nun, dass verbindungen zur küste, nachgewiesen durch fischgrätenfunde und handelskontakt nach oman nicht erhellt wurden. logisch wäre, durch (oberflächliche) exploration an der küste, die 300 km von dem fundort entfernt ist, einen hafen nachzuweisen, den es gegeben haben muss (…). kein ton darüber.
robin meint, dass da vielleicht militärisches sperrgebiet ist, wer weiss es.
eine hochkultur dieser art entsteht auch nicht im luftleerem raum, ich hätte erwartet, dass die untersuchung mehr in die geografische grossfläche geht, da es unwahrscheinlich ist, dass dieser ort alleine stand.
die handelsbeziehungen zum industal, die ich erwartet habe, erinnerten mich an eine stelle in dem buch von osho mit dem titel: goldene augenblicke, einer biografie aus der kindheit (des meisters), die ich 1999 gelesen habe.

abgetippter auszug aus:
quelle: osho, goldene augenblicke, s. 474, 2. auflage 1995
(1. auflage 1985)

aber ehe die arier nach indien kamen, war es schon ein sehr kultiviertes land. es war nicht wie europa. als die arier nach deutschland kamen oder nach england, brauchten sie mit niemandem zu kämpfen. sie fanden herrliches land und mussten sich vor niemandem fürchten. aber in indien war die geschichte anders. die menschen, die in indien wohnten, ehe die arier kamen, müssen wirklich zivilisiert gewesen sein; ich meine wirklich, nicht nur in städten gelebt haben.
zwei städte aus jener zeit hat man ausgegraben: mohendschodaro in pakistan, das einmal zu indien gehörte, und harappa. diese städte weisen seltsame dinge auf: sie hatten breite strassen, dreissig meter breit, dreistöckige gebäude, badezimmer – direkt neben dem schlafzimmer. selbst heute gibt es in indien millionen menschen, die nicht einmal wissen, dass es so etwas gibt. ja, wenn man es ihnen erzählen würde, würden sie einen auslachen; sie würden glauben, man sei nicht ganz dicht. ein bad neben deinem schlafzimmer ? spinnst du ?

auch wenn osho (früher shree rajneesh, dann bhagwan zuletzt osho: never born, never died – only visited this planet between december 11, 1931 – january 19, 1990) manchem als abgedriftet in erinnerung geblieben ist, muss man doch würdigen, dass er aussergewöhnlich gebildet und hellsichtig war. er hatte die gabe, wissen (im sinne echter bildung) um dinge aus der vergangenheit mit der gegenwart zu verbinden und vergleiche anzustellen.
weil: ohne vergangenheit läuft das mit der zukunft nicht.
meine zweite quelle ist ein unscheinbarer taz artikel vom 17.1.2002, 12 kleine zeilen: „indien älteste stadt entdeckt“, den ich aufbewahrt habe. diese meldung wurde im verlauf nicht ergänzt.

das nun veranlasste mich, meine kennntnisse über die industal kultur zu vertiefen und euch ergebnisse darüber mitzuteilen.
bei der info sammlung im internet hatte ich das gefühl, dass die artikel sich im kreise bewegen, und zwar dergestalt, dass die (unglaublichen) ergebnisse der industal erforschung nicht die richtige würdigung bekommen, die ihnen zustehen müssten. überhaupt ist die vielfalt der quellen, die ich gefunden habe, nicht dolle. aber:
die (gigantische) tatsache, dass dort archäologische hinterlassenschaften gefunden wurden, die einen zivilisationsstand zeigen, der fast an unseren heutigen herankommt schreit doch förmlich danach, unser bild, dass die wiege der zivilisation im zweistromland ist zu überdenken:

einkopiert, quelle unten bis herauskopiert aus pdf):

In Mohenjo-Daro sind – in einem von mehreren Stadtteilen, vor allem Wohnungen mit 50 – 100 m2 Wohnfläche (etwa die Hälfte), fast ebenso viele mit 100 – 150 m2 Wohnfläche und einige wenige mit 210 – 270 qm Wohnfläche ausgegraben worden, wobei letztere mitten in den Wohnvierteln liegen, was auf eine starke soziale Integration der Führungsschicht hinweist. In Mohenjo-Daro lebten zwischen 35.000 und 80.000 Menschen, die Vermutungen über die Gesamtbevölkerung der Indus-Kultur liegen zwischen 2 bis 5 Millionen. Die Wohnstätten der Indus-Kultur verfügten über ein hoch entwickeltes Wasserversorgungs- und Abwasserentsorgungssystem. Die Wasserversorgung geschah über Brunnen (in Ägypten und Mesopotamien so gut wie nicht bekannt), die in Mohenjo-Daro nahezu in jedem dritten Haus zu finden waren. Sogar für die Abwasser gab es ein Kanalisationssystem. Um dieses System betreuen zu können (Beseitigung von Durchfluss-Störungen usw.) gab es sogar mannshohe Laufgänge, die mit Kraggewölben, (falsche, sich nicht selbst tragende Gewölbe) abgedeckt waren. Sogar Tonmuffenrohre (ineinandersteckbare Tonröhren) wurden verwendet. – Wie rückständig erscheint im Vergleich dazu (4500 Jahre später) die abendländische Welt (bis vor etwa 100 Jahren). – Schließlich gab es in den Straßen alle 100 oder 200 m Müllbehälter aus gebrannten Ziegeln, in die über Schächte direkt aus den Häusern (Müll) entleert werden konnte. – Nirgends am Nil oder am Euphrat haben wir so raffiniert durchdachte sanitäre Anlagen gefunden, wie hier am Indus. Noch heute, nach 5000 Jahren, würde ein Großteil der Weltbevölkerung die findigen Leute der Harappa-Kultur um diese Errungenschaften beneiden. Baumaterial waren Lehmziegel oder gebrannte Ziegel in den handlichen Maßen von 7 x 14 x 28 cm (die binäre Reihe war somit bekannt). Dort, wo es nötig war, wurden gebrannte Ziegel verwendet, z.B. für Brunnen, Bäder, Kanalisation usw..
(herauskopiert aus pdf)

darin nun kann man mühelos leistungen erkennen, die man in dieser zeit nicht erwartet. logisch ist auch, dass diese leistungen ohne umfassende mathematische kenntnisse nicht möglich sind (siehe: begriffsklärung punkt d. Indien Geschichte der Mathematik; hier: zeit!). der mathematische leistungsnachweis ist also (in)direkt durch die funde geführt.
ist das nicht faszinierend ?

so, nun muss ich erst einmal schluss machen. da ich noch urlaub habe, war es mir möglich, mal etwas mehr zu schreiben und hoffe, euch inspiriert zu haben, selbst weiter zu schauen. ich freue mich über rückmeldungen, besonders mit links als frucht der mühen.
im anhang ist eine kenntnisreiche leichtverständliche zusammenfassung.
begriffserklärungen anbei.

es grüsst euch
euer kollege

Peter Kelczynski
Koppel 24
20099 Hamburg St. Georg
040 280 30 24
0170 706 39 92


a. Geschichte
Hauptartikel: Geschichte Indiens

Die Industal-Zivilisation ist eine der ältesten Hoch-
kulturen der Welt. Ihre Geschichte reicht mindestens
5.000 Jahre zurück. Arische Stämme drangen etwa
1500 v. Chr. in das Gebiet ein. Die Verschmelzung
zwischen Ariern und den frühen Bewohnern der Regi-
on, ließ die klassische indische Kultur entstehen und
prägte den damals entstehenden Hinduismus entschei-
dend.

hier: b. Arier
Als Arier (von altiranisch ar gut, rein, edelmütig mit
yan der Sohn von; also Aryan = „Sohn von Reinem“,
ebenso „ârya“ (der Edle) nach der altindischen Spra-
che „Sanskrit“) wurde im Europa des 19. und 20.
Jahrhunderts ein hypothetisches Volk bezeichnet, von
dem alle hellhäutigen Europäer (Kaukasier) abstam-
men sollten. (anmerkung: keine zeitangaben im artikel, pk)

c.Indus-Kultur

Die Indus-Kultur (oder Indus-Zivilisation), eine der
frühen Hochkulturen, entwickelte sich im Industal
zwischen den Flüssen Indus und Ghaggra-Hakra
(auch Sarasvati genannt).
Bis zu Anfang des 20. Jahrhunderts, als die Städte
Harappa und Mohenjo-Daro entdeckt wurden, war die
Indus-Kultur unbekannt.
Des weiteren sind Kot Diji und Lothal wichtige ar-
chäologische Stätten, die sich durch die einheitlich
hohe Qualität des Städtebaus, insbesondere ihrer
Wasserversorgung und Kanalisation, auszeichnen.
Daneben fällt die Abwesenheit militärischer Anlagen
auf;
auch die in anderen Kulturen immer gegenwärtigen
Waffen findet man nicht.
Die Städte im Industal wurden offenbar anders regiert
als diejenigen in Mesopotamien, Ägypten oder im
Reich der Mitte;
sie brauchten weder untereinander noch gegen Nach-
barn den Krieg als (Miss)verständigungsmittel.

Ein reger Warenaustausch mit Sumer, sowohl über
Land (heutiger Iran) als auch über See, ist durch
Funde und Dokumente in Sumer, wo die Indus-Kultur
‚Meluha‘ genannt wurde, belegt.
Da die Schrift der Indus-Kultur bislang nicht sicher
entschlüsselt werden konnte (sie ist nur in relativ kur-
zen Schriftzügen überliefert und mit keiner bekannten
Schrift verwandt), sind Dokumente der Indus-Kultur
nicht zugänglich.
Aus dem gleichen Grund ist auch die Sprache der
Indus-Kultur nicht bekannt;
eine Vermutung ist, dass sie ein Vorläufer des heute
im südlichen Indien gesprochenen Drawidisch war.
Der Niedergang der Indus-Kultur fällt mit drei Um-
ständen zusammen.

1. Das Ende des Sumerischen Reiches bedeutete das
Ende der Handelsbeziehungen.
2. In Folge des Sumerischen Niederganges erstarkten
andere Regionen; arische Nomaden griffen die
Siedlungen des Industals aus dem Norden an.
3. Der Ghaggra-Hakra trocknete aus, wodurch ein be-
deutender Teil des fruchtbaren Ackerlandes verlo-
renging.

Die entscheidende Ursache des Niederganges ist je-
doch nicht geklärt.

Geschichte des Industals

5500 v. Chr. (unsichere Datierung) Mehrgarh älteste entdeckte Siedlung im Industal
2600 v. Chr. Hochkultur beginnt: Stadtplanung, Kanalisation
1800 v. Chr. Untergang der Indus-Kultur
500 v. Chr. Beginn der buddhistischen Gandhara-Kultur, etwa 1000 Jahre
711 n. Chr. Erster islamischer Einfluss
1526 bis 1761 Mogulreich, Blütezeit des Islam auf dem indischen Subkontinent
1859 bis 1947 Britische Herrschaft
ab 1947 Teilung in die Staaten Indien und Pakistan

Weiterführende Literatur

Veröffentlichungen zur Indus-Schrift von Asko Par-
pola, Gregory Possehl und Iravatham Mahadevan.

Veröffentlichungen zur Indus-Kultur: Michael Jansen,
Die Indus-Zivilisation. Wiederentdeckung einer frü-
hen Hochkultur. Köln 1986, DuMont Dokumente.
[Quelle] siehe auch: http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Indus-Zivilisation.html

d. Indien Geschichte der Mathematik

Erste erhaltene Quellen wurden auf ca. 800 v. Chr.
datiert, beispielsweise „Sulvasutras“ („Seilregeln“,
geometrische Methoden zur Konstruktion von Op-
feraltären), um 500 v. Chr. das Aryabhatiya und um
400 v. Chr. „Siddhantas“ („Systeme“, hauptsächlich
astronomische Aufgaben).
Die Inder verwenden ab 595 n. Chr. ein dezimales
Positionssystem, die Ziffer 0 wurde aber erst etwa
200 Jahre später eingeführt.
Mit der Ausbreitung des Islams nach Osten über-
nimmt um 800 n. Chr. die arabische Welt viele der in-
dischen Erkenntnisse, arabische Wissenschaftler
übersetzen indische Werke ins Arabische, die über
diesen Weg auch nach Europa gelangen. Ein Buch
von Muhammad ibn Musa al-Chwarizmi wird 12.
Jahrhundert in Spanien ins Lateinische übersetzt;
erste Verwendung der „figurae Indorum“ von italieni-
schen Kaufleuten; um 1500 bekannt in Deutschland;
andere bedeutenden Mathematiker: Brahmagupta (um
600), Bhaskara (um 1150, Buch „Lilavati“); ab 1200
n.Chr.

(a. b. c. d. ) quelle: wikipedia
anmerkung: kursive schrift ist hineinkopiert

zum weiterlesen:
http://intranet.tu-harburg.de/aktuell/presse/pa_alt/mohenjo.html
http://hometown.aol.de/LitteraTerrae/LitteraTerrae_1_htm/Mohenjo-Daro.htm

die links gehen noch, kopieren und einsetzen!

neu

gute nacht

peteke

bunte nachrichtenwüste

5. Juli 2008

hallo leute,

heute, nach der „wilsberg“ wiederholung habe ich mir spasseshalber das „heute – journal“ im zdf angetan. in der ersten meldung wurden mangelnde dopingkontrollen in frankreich zur tour de france über gebühr lange ausgewalzt, die berichterstatter gaben sich dabei aufdeckend, als wenn sonst niemand etwas davon mitbekommen hätte. dann ging es mit dem gammelkäse weiter. in der welt dieses fernsehsenders scheint es keine grösseren probleme auf diesem planeten zu geben.

der netzauftritt vom „heute – journal“ ist sehr schlecht, gibt das gesehene und gehörte so nicht wieder. eh‘ selten besucht, wird mich diese seite künftig noch weniger anlocken.

bedauerlich, dass dieser murks vielen menschen in diesem lande als nachrichtenquelle dient, ungünstigstenfalls einzig neben der bildzeitung.

armes deutschland!

verärgert grüsst

peteke

weiterhin web 0.0 bei politikern

3. Juli 2008

hallo leute,

ich hoffe, manch einer hat vor einem jahr meinen beitrag zum zum thema gelesen. nix hat sich geändert. die ignoranz bleibt. tröstlich: diese gestalten aus der politik sind noch nicht einmal in der lage, moderne interaktive netzmöglichkeiten zu nutzen.

welch ein böses glück!

es grüsst

peteke