sag zum abschied leise servus


hallo leute,

in le monde diplomatique als monatliche taz beilage vom 10.7.2009 war eine perle verborgen. karl georg zinn schreibt darin:

Sättigung oder zwei Grenzen des Wachstums
John Maynard Keynes hat über die kleine Not des Augenblicks hinausgedacht

über die wirtschaftskrise und das unendliche wachstum an sich, in der immer noch fast alle beteiligten akteure aus politik und wirtschaft alleinig den ausweg sehen. er stellt überzeugend dar, was eigentlich jeder weiss(?), dass unendliches wachstum nicht stattfinden kann und hält den faden zu keynes. dieser hatte das problem bereits bedacht und theorien dazu entwickelt. davon will heute jedoch kaum jemand etwas wissen und aufgreifen.

im laufenden systemcrash heizen die grössten geldsummen in der menschheitsgeschichte diesen nur zusätzlich an. ein wirkliches umsteuern ist gefordert. die lebensgrundlagen für sehr viele menschen werden vernichtet, wenn alles so weiterläuft. gesundschrumpfen ist das gebot. das kommt so oder so.

es grüsst

peteke

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